Historie

Das Restaurant "Zum Hucken" hat seinen Namen vom "Schwarzer Hucken". Dies war ein Abraum-Hügel aus dem Bergbau. Diese "Anschüttung" lag vor den Toren des Stadtteils Bölhorst.

(Quelle: Boelhorst.de)
 
In den 50´er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der "Hucken" mit Lastzüge zur "Porta" gebracht. Dort wurde der Abraum zum Bau eines Flutdamms für die neue Weserbrücke verwendet.
 
Im Jahr 1967 wurde die Gaststätte von Ewald Kuhlmann gebaut und Ihm war klar wie seine Gaststätte heißen muss, "Zum Hucken".
 
Mit großer Weitsicht setzte der Unternehmensgründer auf eine Bundeskegelbahn. Obwohl dies, auch für die damalige Zeit, ein großer finanzieller Kraftakt war, war er davon überzeugt, dass nur eine gute Kegelbahn die Existenz der Gaststätte über Jahrzehnte garantieren kann. Er hatte recht.
 
Folgende Räumlichkeiten standen bei der Eröffnung der Gaststätte den Gästen zur Verfügung. Eine Gaststube, der Clubraum und die besagte Kegelbahn.  
Doch damit gab sich Ewald Kuhlmann nicht zufrieden. Anfang der 70´er ließ er einen Saal anbauen. Er legt großen Wert darauf, dass sich seine Gäste wohl fühlen. Deshalb wurde ein modernes Entlüftungssystem installiert, das durch seine "Nachfolger" durch eine Klimaanlage ersetzt wurde.
 
Herr Kuhlmann führte mit seiner Frau, Helene, die Gaststätte nach einem ganz einfachen Grundsatz, "nur ein Gast, der sich wohl fühlt, kommt wieder". Und er tat alles, das sich "seine" Gäste wohlfühlten.
 
Nach seinem Tod übernahm seine Tochter Ursula Schielke mit Ihrem Mann Gerhard die Geschicke des "Hucken". Gerhard Schielke war im Service tätig, Ursula übernahm die Küche und die "Buchhaltung".
 
Auch unter der neuen Führung wurde darauf geachtet, die Immobilie immer wieder zu modernisieren. Neben der erwähnten Klimaanlage wurden die Toilettenanlagen, die Küche und die Kegelbahn auf den neusten Stand gebracht.
 
Ursula und Gerhard Schielke ist die 2. Generation. Nun leitet die 3. Generation das Restaurant "Zum Hucken". Den Wandel von der Gaststätte zum Restaurant vollzog der jüngste Sohn Peter. Mit seiner Ausbildung als Koch, legt er großen Wert auf die Leistung "seiner" Küche.

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